innogy: Das grüne Energieunternehmen mit einer Blaupause für eine CO2-arme Zukunft

innogy: Das grüne Energieunternehmen mit einer Blaupause für eine CO2-arme Zukunft

Montag, 15. Mai 2017 — Unser Energiesystem in ein CO2-armes System zu verwandeln, ist keine leichte Aufgabe, doch ein deutsches Versorgungsunternehmen hat ein Geschäftsmodell entwickelt, das bereits die Früchte einer grüneren Wirtschaft erntet.

innogy SE geht auf die größten Trends ein und verändert so den Energiesektor weltweit: Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung.

Es ist klar, dass wir angesichts der Klimaziele für 2050 Kurs auf einen Systemwechsel setzen müssen,

führt Holger Gassner aus, Leiter für Strategie, Technik, Märkte und behördliche Angelegenheiten des Geschäftsbereichs Erneuerbare Energie bei innogy.

Mit erneuerbarer Energie, intelligenten Netzen und innovativen Lösungen für unsere Kunden möchten wir für die Energiewende und darüber hinaus Standards setzen.

Das Unternehmen bietet seinen Kunden innovative und nachhaltige Energieprodukte und -dienstleistungen, um ihnen zu helfen, Energie effizienter zu nutzen. 2016 konnte es Einnahmen in Höhe von 44 Mrd. EUR verzeichnen.

Es schafft darüber hinaus die Bedingungen für eine höhere Einspeisung von erneuerbarer Energie ins Netz, eine Herausforderung, die der Umstellung weg von fossilen Brennstoffen im Wege steht. Das Unternehmen verfügt über eine Kapazität zur Generierung von 3,7 Gigawatt umweltfreundlicher Energie. Seine wichtigsten Märkte sind Deutschland, das Vereinigte Königreich, die Niederlande, Spanien, Italien und Polen und es expandiert auch außerhalb Europas, zum Beispiel in den USA.

Wenn die Energiewende erfolgreich sein soll, müssen alle Branchen ihre Energieeffizienz steigern und mehr erneuerbare Energie einsetzen,

so Gassner.

innogy beabsichtigt, bis 2019 zwischen 6,5 und 7 Mrd. EUR im Gesamtunternehmen zu investieren. So leistet es einen weiteren Beitrag zum Aufbau eines dezentralisierten erneuerbaren Energiesystems in Europa. Derzeit ist es an zehn neuen Projekten – vor allem Windkraftprojekten – mit einer Kapazität von ungefähr 900 Megawatt beteiligt.

Insgesamt beschäftigt innogy über 40 000 Mitarbeiter in 16 Ländern in ganz Europa, die nicht nur Innovationen entwickeln und vorantreiben, sondern auch für sich selbst neue Horizonte erobern.  Zum Beispiel waren einige der 50 Servicetechniker, Ingenieure und nautischen Mitarbeiter, die heute im Offshore-Windpark Nordsee Ost arbeiten, früher in Kohle- und Gaskraftwerken beschäftigt.

Wir suchen nach Pionieren, die mit Mut, Leidenschaft und Kreativität eine nachhaltige Zukunft schaffen,

so Gassner.

 

Arbeitnehmerprofil für grüne Arbeitsplätze 

Henning Joswig, Senior Manager für Strategie und Technik bei innogy

Ich habe als Bergbauingenieur bei RWE angefangen und in einigen der größten Tagebauzechen Europas gearbeitet“,

sagt Henning Joswig.

Heute arbeite ich an einem ganz anderen Ansatz der Stromgenerierung.

Er begann seine Laufbahn bei RWE 1999. Im Verlauf der Jahre interessierte er sich mehr und mehr für die Reduzierung von Emissionen und wechselte im Unternehmen auf Stellen, die sich mit umweltfreundlicheren Aspekten befassten. Heute arbeitet er für innogys Strategie- und Technikabteilung, wo er innovative zukünftige Energiesysteme und Speicheranwendungen entwickelt, unverzichtbare Technologien, wenn wir das Potenzial erneuerbarer Energien ausschöpfen wollen.

Es ist sehr wichtig, Barrieren einzureißen und Denkweisen zu ändern, aber unsere Geschäftsleitung hat hier hervorragende Arbeit geleistet,

so Henning Joswig.

Mitarbeiter können nun zu einer innovativen Richtung des Unternehmens beitragen, selbst wenn sie an dem betroffenen Aspekt vielleicht gar nicht beteiligt sind.

 

Interessante Fakten und Zahlen

  • innogy versorgt derzeit 16 Millionen Strom- und sieben Millionen Erdgaskunden in elf europäischen Ländern zuverlässig mit Energie.
  • innogy gehört zu den führenden Windfarmbetreibern Europas.
  • Das Unternehmen ist außerdem dem Volumen nach der größte Stromversorger Deutschlands.
  • Heliatek, ein deutsches Technologieunternehmen, an dem innogy in größerem Umfang beteiligt ist, steigert seine Produktionskapazität für die Solarfolie HeliaFilm® um jährlich eine Million Quadratmeter. 
Arbeitnehmerprofil für grüne Arbeitsplätze  -<br/> Henning Joswig
Arbeitnehmerprofil für grüne Arbeitsplätze  -<br/> Henning Joswig, © innogy
Arbeitnehmerprofil für grüne Arbeitsplätze  -<br/> Henning Joswig
Königshovener Höhe, © innogy
BELECTRIC PV-Kraftwerk, © innogy

Kontakt

Iris Petsa

Pressesprecher für Umwelt, maritime Angelegenheiten und Fischerei

Europäische Kommission